Sonja Hallberg – Sturm am Spilchersee

Sturm am SpilcherseeSonja Hallberg
Sturm am Spilchersee
Heimatidylle, Heft 33
Hamburg : Kelter
3 Romane in einem Band
3,30 €
zu beziehen über die Romantruhe oder beim Zeitschriftenhändler

Carolin muss um ihr Glück kämpfen

Während ihres Urlaubs am Spilchersee verliebt sich Carolin Kastner in den Senner Michl Thalberger. Als sie in einen Sturm gerät und sich verletzt, bringt Michl sie auf seine Hütte. Wiederholt besucht sie ihn auf der Alm. Der Senner gefällt ihr. Doch sie führt eine unglückliche Beziehung mit Olaf Peters. Der Bekleidungsfabrikant nutzt den Urlaub, um mit seiner Assistentin Sandra Rieder Geschäftsabschlüsse in der Gegend zu tätigen. Dabei lernt Sandra Rieder Michls Freund Franz Aichinger kennen und verliebt sich in ihn. Olaf Peters erfährt von Carolins Besuchen auf Michls Alm und tut alles, um Michl von ihr fernzuhalten. Als Carolin davon erfährt, mit welchen Mitteln er das tut, zieht sie ihre Konsequenzen.

Die romantische Liebesgeschichte spielt vor dem Hintergrund der Schlierseer Berge.

Des Buches neue Kleider

Ein Park für die LiebeKennt ihr das? Ihr fühlt euch unwohl in den Blusen, Hosen, Shirts, die im Schrank hängen und die ihr Tag für Tag tragt. Die Frisur hätte auch mal wieder ein Roundup nötig. Ihr habt keine Lust oder keine Zeit oder das Wetter ist zu schlecht zum Schoppen oder für den Frisörbesuch.

Aber eines Tages habt ihr die Nase voll. Jetzt muss es sein. Ihr legt euch ein neues T-Shirt zu, ein paar neue Schuhe, vielleicht sogar ein duftiges Sommerkleid. Ihr lasst euch die Haare neu stylen und als i-Tüpfelchen gönnt ihr euch ein Make-up. Na? Und? Genau. Ihr fühlt euch gleich viel wohler und dieses Wohlgefühl strahlt auf die Menschen in eurer Umgebung ab wie die Sonne, wenn endlich das Regengrau abgezogen ist.

Da geht es den Büchern nicht anders wie den Menschen. Hinter unansehnlichen Coverbildern ducken sie sich im hintersten Regal, verstecken sich vor der Welt wie der Mensch, der in Klamotten steckt, in denen er sich unwohl fühlt.

Deshalb hat “Ein Park für die Liebe” von Sonja Hallberg ein neues Cover bekommen. Damit fühlt sich die Autorin schon gleich viel wohler!

Den Roman gibt es in allen gängigen Online-Shops als E-Book zu kaufen.

Nachts, wenn alles schläft

Nachts, wenn alles schläftAndrea Martini
Nachts, wenn alles schläft : Thriller
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neobooks-Wettbewerb “Thriller”

Nie wieder hat Mira nachts das Haus verlassen wollen, nach dem, was ihr damals passiert ist. Vor vierzehn Monaten. Die Großstadt hat sie deshalb verlassen und ist in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, wo sie weiß, wer ihre Nachbarn sind. Sie glaubt, all das hinter sich gelassen zu haben. Doch nun muss sie Spätdienst machen, sonst verliert sie ihren Job. Als sie an einem dieser Abende nach Hause kommt, sieht sie eine Gestalt im Garten. Kopflos flieht sie aus dem Haus und sucht Schutz bei ihrem Nachbarn.

 

openHouse 2013 im Buchcafé Bad Hersfeld

buchcafeEs ist wieder soweit. Das Buchcafé in Bad Hersfeld hat openHouse – DIE Gelegenheit für Kreative aus dem Landkreis, sich in 10minütigen Darbietungen einem breiten Publikum vorzustellen.

Letztes Jahr las ich vor einer – trotz der fortgeschrittenen Stunde – äußerst aufmerksamen Zuhörerschaft die Kurzgeschichte “Elsbeth”. Dieses Jahr darf ich bereits im ersten Block lesen. Was? Die “Perle” vielleicht oder einen Auszug aus einem der “Krimiminis”.

Ich freue mich auf die Veranstaltung und das wunderbare Publikum!

Tödliches Chaos – 5. Krimimini

Tödliches Chaos - 5. KrimiminiAndrea Martini
Tödliches Chaos – Ein Fall für Kommissar Krohn
5. Krimimini
neobooks Selfpublishing
25 S.
ISBN 978-3-8476-3632-8
ISBN-10 3-8476-3632-4
E-Book (0,99 €)
Kindle, iBooks, Kobo
Für Tolino bei Thalia, Hugendubel, Weltbild, buecher.de, Der Club
epub bei neobooks, libri (ebook.de), ciando, Osiander, bol.de, Mayersche, Schweitzer online, buch.de, libreka! etc.

Via planet2share spendet ihr beim Kauf des Buches (Formate: epub, mobi) insgesamt 0,20 € an den World Wide Fund for Nature (WWF).

“Death on disorder” im neuen Gewand der “Krimiminis”!

Leben Sie allein? Vergessen Sie manchmal, das Treppenhaus zu putzen? Oder überschreitet die Hecke Ihres Schrebergartens die zulässige Wuchshöhe? Dann seien Sie auf der Hut! Es könnte ein übles Ende mit Ihnen nehmen.

Hauptkommissar Klaus Krohn und sein Kollege Peter Niehaus sind ratlos. Wer rammt einer unbescholtenen Mieterin eine Kehrschaufel in die Kehle? Dieser Todesfall ist nicht der einzige, der Krohn beschäftigt. Ein Zufallsfund im Internet bringt ihn auf die Spur weiterer Morde. Offenbar ist ein Serienmörder am Werk, der es auf alleinlebende Menschen abgesehen hat. Erst ein weiteres Tatortfoto, das via Twitter verbreitet wird, bringt Krohn auf die richtige Spur.

Die Tür der Wohnung war nur angelehnt. Mit dem Ärmel seines Jacketts wischte Kommissar Klaus Krohn sich den Schweiß von der Stirn. Dahinter pulsierte der vertraute Schmerz. Er drückte den Arm vor die Nase, als sie den ekelerregenden süßlichen Gestank einfing, der aus der Wohnung kroch.

Drinnen war das Team der Spurensicherung bereits im Einsatz und sein Kollege, Peter Niehaus, kam ihm entgegen. Mit dem Daumen der linken Hand hielt er sein Notizbuch aufgeschlagen, die rechte Hand wedelte mit einem Kugelschreiber. Sein angespannter Ausdruck und die bleiche Gesichtsfarbe verhießen nichts Gutes.

„Hallo, Peter“, sagte Krohn. „Was ist passiert?“

„Es ist gruselig, Klaus, so was hast du noch nicht gesehen“, antwortete Niehaus.

Krohns Kollege machte auf dem Absatz kehrt und führte ihn in ein Zimmer am Ende eines langen Flurs. Ein graues Sofa, ein mit Büchern und Zeitschriften beladener Couchtisch, zwei Bücherregale und ein Rolltisch mit einem Fernsehgerät waren die einzigen Möbel. Über der Couch hing ein Kunstdruck von Kandinsky, der dem vorherrschenden Grau wenig entgegenzusetzen hatte. Die Szenerie wurde beleuchtet von einer tiefstehenden Mittagssonne, die durch die kahlen Äste eines großen Baums im Innenhof schien und bizarre Zackenmuster auf den Beton warf, der die Fenster außen zu beiden Seiten einrahmte. Hinter dem Fenster entdeckte Krohn einen Balkon, den man über die Glastür daneben betreten konnte, hätte sich nicht der Polizeifotograf davor postiert, die Kamera auf den Boden vor seinen Füßen gerichtet.

Dort befand sich die Leiche der Bewohnerin. Zumindest vermutete Krohn, dass es einmal die Bewohnerin gewesen sein musste. Die Gesichtszüge der Person hatten bereits begonnen zu zerfließen und ließen die Konturen des darunter liegenden Schädels bloß erahnen. Die ausdruckslosen Augen, umgeben von blau-violett gefärbter Haut, waren fast in ihren Höhlen verschwunden, helles glanzloses Haar floss in langen Strähnen über den dunklen Teppich. In der Kehle der Toten steckte die Kante einer weiß lackierten metallenen Kehrschaufel.