neobooks – Los geht’s!

Seit heute – und damit pünktlich zur diesjährigen Buchmesse in Frankfurt – ist die E-Book-Plattform neobooks des Droemer-Knaur-Verlags für jedermann zugänglich. Noch immer befindet sich die Plattform im beta-Status, doch seit heute stellt sich der „Verlag 2.0“ einem größeren Publikum an Autoren, Lesern, Rezensenten und anderen Interessenten.

Mehr darüber gibt es hier:

Im Artikel des Literaturcafés werden viele Kritikpunkte angesprochen, die ich zusammen mit anderen Betatestern in den letzten Wochen ausführlich im neobooks-Basecamp diskutiert habe. Spannend wird es nun werden, wie sich die Menge der zu erwartenden Manuskripte auf neobooks auf die Qualität der Texte auswirken wird. Wird es zweites BookRix werden, wo es von Schulaufsatzniveau über Selbsthilfegruppenerfahrungsberichte bis zu Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Versuchen alles gibt, nur nichts mehr zu finden ist? Oder kann man als Leser dort wirklich Veröffentlichungsreifes finden? Manuskripte, die das Zeug zum Bestseller haben? All das wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Im Basecamp jedenfalls herrscht diesbezüglich gespannte Erwartung.

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