Fährtensucherinnen: Der Inhalt

Einleitung: Claudia Wagner-Kempf

Drachen und Libellen. Das erste Kapitel,

in dem Claudia Wagner-Kempf (geb. 1970) vom Kind-Sein in der Welt der Erwachsenen schreibt, um Übergestülptes aus dem Weg zu räumen und das Eigene zur Entfaltung zu bringen.

Familienfreuden, Gipfelglück. Das zweite Kapitel,

in dem Helga Overweg (geb. 1937) zeigt, wie ein unspektakuläres doch ein erfülltes Leben sein kann, das in Schwaben begann, das Familie als Fundament erfuhr und das in Nordhessen und in den Bergen gelebt wurde.

Grenzerfahrungen. Das dritte Kapitel,

in dem Wernhild Bär (geb. 1944) von Grenzerfahrungen und Abbrüchen, von Kriegen und Fluchten und von sechs Generationen DDR und BRD berichtet.

Schule, Krieg und Liebe. Das vierte Kapitel,

in dem Irene Kreissl (geb. 1925) von Lichtblicken und dunklen Stunden, von Familie und Freundschaften erzählt, vom Krieg, der ihre Jugend dauerte und alles veränderte, nur nicht das Gefühl, dass das Leben lebenswert ist.

und morgen, da müssen wir wandern. Das fünfte Kapitel,

in dem Waltraud Viehmann (geb. 1943) hineinspürt in intensive Lebensmomente, indem sie innere Bilder vom Leben am Fluss, von der Ellermutter oder vom roten Mohn wieder lebendig werden lässt.

Selbst entscheiden. Das sechste Kapitel,

in dem Monika Beisheim (geb. 1947) von ihren ersten 18 Lebensjahren erzählt, bedrückend, traurig und voller Schweigen, aus denen sie willensstark den Weg zu einem Einverständnis mit ihrem Leben gefunden hat.

Freischwimmen. Das siebte Kapitel,

in dem Andrea Gunkler (geb. 1967) Untersuchungen anstellt, ihrer chronischen Krankheit, der Liebe, des Selbst, um sagen zu können, dass es sich lohnt zu kämpfen, Selbst zu sein.

Kurzbiographien – Sieben Autorinnen

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