Heute ist Q-Day! Heute präsentiert sich das Autorenkorrektiv Qindie erstmals der Öffentlichkeit.
Qindie? Was ist das?
Qindie = Qualität + Independent
http://www.qindie.de
Autoren, die verlagsunabhängig ihre Bücher publizieren, also Self-Publisher, haben sich zusammengeschlossen, um es dem Leser leichter zu machen, qualitativ ansprechende Texte zu finden. Ein Blick auf das Cover genügt. Ist das Qindie-Siegel drauf? Das große “Q” mit dem “indie” dahinter? Dann bekommt er etwas für sein Geld.
Zum Netzwerk von Qindie zählen Blogger, Rezensenten, Buchportale, Grafiker, Lektoren. Auch neobooks, eine der größten Plattformen für Self-Publishing, wird mit Qindie zusammenarbeiten.
Warum ich ein Qindie geworden bin? Weil ich – wie alle anderen Qindies auch – gute Bücher liebe. Als die Initiatoren Susanne Gerdom mich ansprach, entschied ich mich sofort dafür.
Es gibt viele Gründe, warum man als Autor seine Bücher unabhängig von einem Verlag publiziert. Natürlich sähe ich es gern, wenn meine Krimiminis in einem der großen Publikumsverlage erschiene, wenn sie DIE Topp-Titel wären, für die eine ganze Marketing-Maschinerie ins Rollen gebracht würde. Aber die Aussichten sind schlecht. Sehr schlecht. Warum?
- Die Krimiminis sind nicht regional verortet, und das, wo der Regiokrimi boomt.
- Die Krimiminis sind für Kurzgeschichten zu lang und für Romane zu kurz.
- Alles, was kürzer ist als ein gängiger Roman, möchten weder Agenturen noch Verlage angeboten haben.
Deshalb: “Ich bin ein Qindieaner!”

