Banana Boat

Banana Boat

+++ Die Krimiminis machen eine Pause! Nach Lektorat und Neuanstrich des Covers erscheinen die Krimiminis um Kommissar Aufderpalm demnächst gesammelt – als E-Book und Taschenbuch. Bleibt gespannt! +++


Andrea Martini

Banana Boat : Kommissar Aufderpalm ermittelt
6. Krimimini
neobooks Selfpublishing
66 S. (inkl. Leseproben)
ISBN-13 978-3-8476-4776-8
ISBN-10 3-8476-4776-8

Ausgerechnet Wasser! Und das ihm, Kommissar Jasper Aufderpalm, der Wasser in größeren Ansammlungen verabscheut. Aber der Räuber, der aus einer Ausstellung in der Staatsbibliothek ein wertvolles Buch gestohlen und anschließend eine englische Bulldogge erschossen hat, ist über den Fluss geflohen – auf einer Motoryacht mit einem Bananenboot im Schlepptau. Auffälliger hätte die Flucht nicht ausfallen können.
Schnell ist das Boot gefunden. Es gehört zum ‚Seeparadies‘, einem Vergnügungsbetrieb am See. Nur: Wer hat es gesteuert? War es Tim Hastewohl, einer der Mitarbeiter, der seit dem Tag des Raubs Urlaub hat? Teresa Orlowska, die für die Ausstellung verantwortliche Bibliothekarin, hat einen ganz anderen Verdacht. Sie beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten der Tat, Bruno Santini, Opernintendant und angesehener Bürger der Stadt. Dann geht eine Lösegeldforderung für das Buch ein.
Während Aufderpalm und Böser ermitteln, findet Doktor Udo Ybelaun im rechtsmedizinischen Institut heraus, dass ein Patient aus dem Klinikum unter alles anderen als normalen Umständen ums Leben gekommen ist. Der Körper von Hermann Scheiber, Buchhalter in der Opernverwaltung und Insektengiftallergiker, weist zahlreiche Bienenstiche auf, die nicht auf natürliche Art und Weise entstanden sein können.
Entgegen der Warnung seines Kriminaldirektors, bloß keinen unnötigen Staub aufzuwirbeln, nimmt Aufderpalm sich Santini zur Brust, nachdem die Oper ein weiteres Mal in den Ermittlungen auftaucht. Aber erst die Aussage des abgängigen Mitarbeiters des ‚Seeparadieses‘ bringen Aufderpalm und Böser auf die richtige Spur. In einem dramatischen Finale muss Aufderpalm sich seinen schlimmsten Ängsten stellen.

Sonja Hallberg – Sturm am Spilchersee

Sturm am Spilchersee


Sonja Hallberg

Sturm am Spilchersee
Heimatidylle, Heft 33
Hamburg : Kelter
3 Romane in einem Band
3,30 €
zu beziehen über die Romantruhe oder beim Zeitschriftenhändler

Carolin muss um ihr Glück kämpfen

Während ihres Urlaubs am Spilchersee verliebt sich Carolin Kastner in den Senner Michl Thalberger. Als sie in einen Sturm gerät und sich verletzt, bringt Michl sie auf seine Hütte. Wiederholt besucht sie ihn auf der Alm. Der Senner gefällt ihr. Doch sie führt eine unglückliche Beziehung mit Olaf Peters. Der Bekleidungsfabrikant nutzt den Urlaub, um mit seiner Assistentin Sandra Rieder Geschäftsabschlüsse in der Gegend zu tätigen. Dabei lernt Sandra Rieder Michls Freund Franz Aichinger kennen und verliebt sich in ihn. Olaf Peters erfährt von Carolins Besuchen auf Michls Alm und tut alles, um Michl von ihr fernzuhalten. Als Carolin davon erfährt, mit welchen Mitteln er das tut, zieht sie ihre Konsequenzen.

Die romantische Liebesgeschichte spielt vor dem Hintergrund der Schlierseer Berge.

Nachts, wenn alles schläft

Nachts, wenn alles schläft

Nachts, wenn alles schläftAndrea Martini
Nachts, wenn alles schläft : Thriller
neobooks
E-Book als epub und pdf
kostenlos
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neobooks-Wettbewerb „Thriller“

Nie wieder hat Mira nachts das Haus verlassen wollen, nach dem, was ihr damals passiert ist. Vor vierzehn Monaten. Die Großstadt hat sie deshalb verlassen und ist in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, wo sie weiß, wer ihre Nachbarn sind. Sie glaubt, all das hinter sich gelassen zu haben. Doch nun muss sie Spätdienst machen, sonst verliert sie ihren Job. Als sie an einem dieser Abende nach Hause kommt, sieht sie eine Gestalt im Garten. Kopflos flieht sie aus dem Haus und sucht Schutz bei ihrem Nachbarn.

 

Engel aus dem Eis – 4. Krimimini

+++ Die Krimiminis machen eine Pause! Nach Lektorat und Neuanstrich des Covers erscheinen die Krimiminis um Kommissar Aufderpalm demnächst gesammelt – als E-Book und Taschenbuch. Bleibt gespannt! +++


Andrea Martini

Engel aus dem Eis : Kommissar Aufderpalm ermittelt
4. Krimimini
neobooks Selfpublishing
59 S. (inkl. Leseproben)
ISBN 978-3-8476-3553-6
ISBN-10 3-8476-3553-0
E-Book (0,99 €)
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Während die Stadt damit beschäftigt ist, sich über den Sturz eines allseits beliebten Denkmals von seinem Sockel aufzuregen, muss Kommissar Jasper Aufderpalm nach einem verschwundenen Mädchen suchen. Einziger Anhaltspunkt ist der abgebrochene Teil eines Engelsflügels, den sie auf dem Parkplatz neben der Eisbahn finden. Die Mutter des Mädchens ist Aufderpalm keine große Hilfe. Sie scheint wenig daran interessiert, ihre Tochter wiederzufinden. Oder scheut sie sich aus anderen Gründen davor, mit der Polizei zusammenarbeiten? Eine aufreibende Suche beginnt für Jasper Aufderpalm und seinen Kollegen Maik Böser.

Der Schnee schien allen Schmutz aus der Luft gebunden und unter einem weißen Teppich über Straßen, Wiesen und Bäume begraben zu haben. Die Luft war klar und der eisige Wind brannte in seinen Lungen. Kommissar Aufderpalm knöpfte den Kragen seiner Wachsjacke zu und zog sich den Schal enger um den Hals, als er gemeinsam mit seinem Kollegen Maik Böser aus dem Dienstwagen kletterte. Vor dem Eingang zur Eisbahn stand ein Streifenwagen. Eine uniformierte Kollegin sprach mit einer Frau mit Pudelmütze im Norwegermuster, unter der üppige braune Locken hervorquollen. In einen hellbraunen Wollmantel gehüllt, die Beine lässig übereinandergeschlagen, lehnte der Rechtsmediziner Udo Ybelaun am Kotflügel des Streifenwagens und hielt das Gesicht in die eben durch die Wolken brechende Sonne. Wer hatte den hierher bestellt? Von einer Leiche wusste Aufderpalm nichts.

Als der Rechtsmediziner Aufderpalm und Böser nahen sah, richtete er sich auf und kam ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegen.

„Was soll das? Warum habt ihr mich bei dieser Kälte hierherbestellt?“

„Darf ich erst mal ankommen und mir ein Bild machen?“, konterte Aufderpalm. Er wusste, wie sehr Ybelaun es hasste, die Katakomben seines rechtsmedizinischen Instituts zu verlassen. Sich so lässig an einen Wagen zu drapieren und der Dinge zu harren, die da kommen mochten, wie er es bei ihrer Ankunft getan hatte, musste den Mann alle Überwindung kosten, deren er fähig war.

Der Rechtsmediziner fixierte ihn mit grimmigem Blick. Seine sorgfältig gezupften Augenbrauen bildeten spitze Dreiecke. Er machte eine weit ausholende Bewegung mit dem Arm. „Sehen Sie hier irgendwo eine Leiche?“

„Wenn Sie mich nicht meine Arbeit machen lassen, werter Herr Kollege, dann wird es hier gleich eine geben. Und die werden dann nicht Sie obduzieren.“ In der Kunst des grimmigen Blicks stand Aufderpalm dem Rechtsmediziner in nichts nach. Er zog die Augenbrauen zusammen und ging an Ybelaun vorbei auf die uniformierten Kollegen zu, ohne den Rechtsmediziner eines weiteren Blicks zu würdigen. Hinter sich hörte er ein empörtes Knurren. Sollte er knurren, dachte Aufderpalm. Als ob ich ihn hierher bestellt hätte.

 

Apfelsinen after work – 3. Krimimini

+++ Die Krimiminis machen eine Pause! Nach Lektorat und Neuanstrich des Covers erscheinen die Krimiminis um Kommissar Aufderpalm demnächst gesammelt – als E-Book und Taschenbuch. Bleibt gespannt! +++

Andrea Martini
Apfelsinen after work : Kommissar Aufderpalm ermittelt
3. Krimimini

neobooks Selfpublishing
39 S. (inkl. Leseproben)
ISBN 978-3-847633-50-1
ISBN-10 3-847633-50-3

Kommissar Jasper Aufderpalm hat den Tod des Bankers Roland Andresen aufzuklären. Zusammen mit seinem Kollegen Maik Böser nimmt er das Umfeld des Toten unter die Lupe. Er hat einen aufwändigen Lebensstil geführt. Aber wie passt die ältere Frau ins Bild, mit der Andresen kurz vor seinem Tod in der Bar gesprochen hat? Und was will sie mit Andresens auffälligem Wagen? In den Unterlagen des Bankers stößt Aufderpalm auf ein Dickicht unsauberer Geschäfte.

„Das wurde aber auch Zeit“, knurrte Ybelaun, als er Aufderpalm vor sich auftauchen sah. „Sind Sie über Kopenhagen gefahren oder warum hat das so lang gedauert?“
Aufderpalm würdigte die Frage Ybelauns keines Kommentars. Stattdessen fragte er: „Was haben wir?“
„Einen Toten“, antwortete Ybelaun. Als ob Aufderpalm Auberginen auf den Augen hätte.
„Und?“ Mit einer Geste forderte Aufderpalm den Rechtsmediziner auf, seine Angaben wenigstens ein bisschen zu präzisieren.
„Was, und?“ Ybelaun stemmte die Hände in die Hüften.
„Woran er gestorben ist, zum Beispiel. Und wann?“
Ybelaun tippte mit dem Zeigefinger auf seine Armbanduhr. Rolex. Imitat.
„Wir könnten mit der Leiche längst im Institut sein, wenn Sie früher hier aufgetaucht wären. Dann könnte ich Ihnen vielleicht schon etwas darüber sagen, was ihn ins Jenseits befördert hat und wann das der Fall gewesen ist.“ Er hob seine Tasche vom Boden auf und stieg mit einem weitgreifenden Schritt über den Anzugträger.
„Lassen Sie mich wenigstens an dem teilhaben, was Sie zum jetzigen Zeitpunkt wissen?“ Gelangweilt lehnte Aufderpalm einen Ellenbogen auf den Tresen. In dieser Stimmung war mit Ybelaun nicht gut Kirschen essen.