Eins, zwei, Wiegeschritt! – 1. Krimimini

+++ Die Krimiminis machen eine Pause! Nach Lektorat und Neuanstrich des Covers erscheinen die Krimiminis um Kommissar Aufderpalm demnächst gesammelt – als E-Book und Taschenbuch. Bleibt gespannt! +++


Andrea Martini

Eins, zwei, Wiegeschritt! – Kommissar Aufderpalm ermittelt
1. Krimimini

neobooks Selfpublishing
78 S. (inkl. Leseprobe)
ISBN 978-3-8476-3062-3
ISBN-10 3-8476-3062-8
E-Book (0,99 €)

Der Tod der wohlbeleibten Petra Wüllenweber gibt Kommissar Jasper Aufderpalm Rätsel auf. Der Täter hat ihr einen Weckgummi um den Hals geschlungen und sie dieser Art erdrosselt. Von der Zwillingsschwester der Toten erfahren Aufderpalm und sein Kollege Maik Böser, dass die Frau die Tanzschule besuchte, um einen Mann zu finden. Ist ihr das gelungen? Ist es womöglich der Inhaber der Tanzschule und ist er die Quelle der Hautpartikel, die Rechtsmediziner Udo Ybelaun unter den Fingernägeln der Toten gefunden hat? Oder ist sie einem ihrer Tanzspartner auf die Füße getreten? Bis die Spurenlage ausgewertet ist, ermittelt Maik Böser undercover.

„Waldi! Bei Fuß!“

Eigentlich hatte Kommissar Jasper Aufderpalm dem Spaziergänger, der über die Leiche gestolpert war und die Polizei hierher in den Park gerufen hatte, gesagt, er solle den Hund anleinen. Aber nicht nur dieser Mann schlug seine Anweisungen in den Wind. Auch sein Kollege Maik Böser schien auf Abwegen unterwegs zu sein. Jedenfalls war er bisher nicht am Tatort aufgetaucht.

Die Wolken hingen tief an diesem Morgen. Kaum ein Sonnenstrahl drang in den dicht mit Bäumen bestandenen Wolframspark. Das Herbstlaub lag zu hohen Hügeln aufgeschichtet wie Hünengräber. Einer dieser Haufen war genau das geworden: Das Grab einer Hünin. Der irische Wolfshund namens Waldi, der gerade schwanzwedelnd und schnüffelnd in der Nähe des schmiedeeisernen Parktors umherstreifte, war seiner Spürnase gefolgt, hatte sie in einen dieser Haufen versenkt und dabei den Leichnam freigebuddelt.

Das meint eine Leserin:

Wem der Sinn nach Blut und haarsträubenden Ereignissen steht, ist hier fehl am Platz. Denn dem vorliegenden Krimi scheinen vielmehr die Figurenzeichnung und die Entstehung von Atmosphäre wichtige Anliegen zu sein.  Diese auf den ersten Blick mit einem Krimi unvereinbar erscheinenden Anliegen bewirken jedoch, dass es dem Leser leicht fällt, sich in den ermittelnden Kommissar hineinzuversetzen und daher an der Mordaufklärung teilzuhaben. Die Ermittlung wird somit zu einer Reise, auf der man als Leser Jasper Aufderpalm nur allzu gerne begleitet…für alle Knobel- und Grübelfreunde sicherlich ein Hochgenuss!!

 

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